UpKamer Café Menke Wietmarschen Stiftscafé

Die UpKamer – ein Raum mit Geschichte

Der Begriff „UpKamer“ stammt aus der norddeutschen und insbesondere ostfriesischen Baukultur. In alten Gulfhöfen und Bauernhäusern bezeichnete die UpKamer einen leicht erhöht liegenden Raum – meist über wenigen Stufen erreichbar.

Sie war kein Durchgangszimmer.

Sie war ein Rückzugsort.

Oft diente die UpKamer als gute Stube, als Schlafraum oder als Ort für besondere Gespräche. Durch ihre erhöhte Lage war sie wärmer, geschützter und ein wenig abseits vom alltäglichen Trubel des Hauses. Man war „up“ – ein Stück über dem Geschehen.

Genau diese Idee greifen wir im Café Menke auf.

Ein Ort für zwei

Unsere UpKammer ist bewusst als Rückzugsort für zwei Personen gedacht.

Ein Raum, der nicht laut sein will.

Nicht groß. Nicht spektakulär. Sondern besonders.

Gemütliche Ledersessel laden dazu ein, Platz zu nehmen.

Eine alte Singer-Nähmaschine mit ausklappbarer Arbeitsplatte dient heute als kleiner Tisch – ein Stück Geschichte, das geblieben ist und weiterleben darf.

Auf der UpKamer steht zudem eine alte, originale Milchkanne – ein stiller Hinweis auf vergangene Zeiten, in denen Handwerk, Landwirtschaft und Alltag noch enger miteinander verbunden waren.

Die UpKamer ist kein zusätzlicher Gastraum

Sie ist ein bewusster Gegenpol.

Ein Ort, an dem man sich gegenübersitzt. An dem man zuhört.

An dem Torte nicht nebenbei gegessen wird, sondern Teil eines Moments ist.

Wenn du dir diesen besonderen Platz gönnen möchtest, gib uns gerne vorab Bescheid, damit die UpKamer für dich frei ist.

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